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Shanghai hat ein subtropisch maritimes Monsunklima mit vier ausgeprägten Jahreszeiten, wobei Frühjahr und Herbst vergleichsweise kurz ausfallen.

Shanghai liegt an der Grenze zwischen kühl-feuchtem Seeklima und subtropisch-warmem Monsunklima. Im Winter ist es feuchtkalt, die Temperaturen liegen bei durchschnittlich 3,4–5,6 °C. Gelegentlich gibt es auch stärkere Fröste. Früher waren diese niedrigen Temperaturen für die Bewohner südlich des Jangtse sehr unangenehm, weil er die „Heizlinie“ markierte, was heißt, dass südlich des Jangtse nicht geheizt werden durfte. Weil es aber auch dort sehr kalt werden kann, wurde diese Regelung abgeschafft.

In den schwülheißen Sommermonaten werden Durchschnittstemperaturen von 23,1 bis 27,2 °C und eine Luftfeuchtigkeit von bis zu 100 % erreicht. Die Tageshöchsttemperaturen erreichen gelegentlich bis zu 40 °C. Außerdem suchen in den Sommermonaten zahlreiche Taifune die Stadt heim, mit häufig sehr starken Niederschlägen in kürzester Zeit.

Die höchste Temperatur wurde offiziell am 7. August 2013 mit 40,8 °C gemessen, die tiefste am 19. Januar 1893 mit −12,1 °C. Die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt 15,3 °C. Die Jahresniederschlagssumme liegt bei 1112 Millimeter, davon fallen 50 % in die Zeit von Mitte Mai bis Mitte September (Flutsaison). In diesem Jahresabschnitt gibt es drei ausgeprägte Regenperioden: Die „Frühlingsregen“, die „Pflaumenregen“ und die „Herbstregen“. Insgesamt fallen durchschnittlich 130 Regentage an.

Klimadiagramm Shanghai


Quellen

Seite „Shanghai“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 24. Juli 2016, 18:58 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Shanghai&oldid=156421163 (Abgerufen: 9. August 2016, 13:24 UTC)

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